Überführungsarten · 5 Minuten
Fahrzeugüberführung auf eigener oder fremder Achse?
Ob ein Fahrzeug selbst gefahren oder auf einem Transportmittel befördert wird, hängt nicht nur vom Preis ab. Zulassung, Fahrbereitschaft, Fahrzeugwert, Strecke und der gewünschte Schutz spielen bei der Auswahl zusammen.
Überführung auf eigener Achse
Bei der Überführung auf eigener Achse wird das Fahrzeug von einem Fahrer zum Zielort gefahren. Das Fahrzeug muss für die geplante Strecke geeignet, verkehrssicher und ordnungsgemäß zugelassen sein oder mit einer passenden Kennzeichenlösung bewegt werden können.
Diese Variante ist für viele regulär fahrbereite Pkw und Nutzfahrzeuge praktikabel. Während der Fahrt entstehen jedoch zusätzliche Kilometer am Fahrzeug.
- Fahrzeug wird selbst gefahren
- Verkehrssicherheit muss gegeben sein
- Zulassung oder passende Kennzeichenlösung erforderlich
- Kilometerstand erhöht sich durch die Strecke
Überführung auf fremder Achse
Bei einer Überführung auf fremder Achse wird das Fahrzeug beispielsweise per Schlepper transportiert. Dadurch entstehen keine zusätzlichen Fahrkilometer am transportierten Fahrzeug.
Diese Variante kann bei fehlender Zulassung, eingeschränkter Fahrbereitschaft oder besonderen Anforderungen sinnvoll sein. Ob ein Transport möglich ist, hängt auch von Abmessungen, Gewicht, Zustand und den Bedingungen an Abhol- und Lieferort ab.
Welche Variante ist die richtige?
Eine pauschal bessere Variante gibt es nicht. Für die Entscheidung sollten Fahrzeugzustand, Zulassung, Strecke, Termin, zulässige Zusatzkilometer und die Gegebenheiten an beiden Standorten gemeinsam betrachtet werden.
MM-Logistik bietet Überführungen auf eigener Achse und per Fremdachse mit Schlepper an. Die passende Umsetzung wird nach Eingang der konkreten Fahrzeug- und Adressdaten geprüft.
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